Deisgn und Aufbau eines DWH für das Konzernreporting

Verbesserung der Anwortzeiten im Berichtswesen

Kunde:

Einzelhandel / Lebensmitteleinzelhandel


Die Aufgaben

Der Auftraggeber ist ein international agierender Handelskonzern. Das Reporting des gesamten Konzerns wurde durch eine Access Lösung realisiert, die von der Controlling Abteilung ohne Hinzuziehen/Unterstützung der IT Abteilung aufgebaut wurde. Diese Access Lösung erstreckte sich über eine Vielzahl von Dateien. Probleme, die sich durch die bestehende Lösung ergaben: eine lange Dauer der Berichterstellung (ca. 3 Monate) und eine schlechte Datenqualität (Redundanz). Die Anwendung war instabil, nicht richtig mehrbenutzerfähig und Änderungen waren nur mit großem Aufwand möglich. Auch konnten Berichte nur in gedruckter Form verbreitet werden. Im Auftrag des Leiters der Controlling-Abteilung wurde die bestehende Lösung, nach einer Vorstudie, von der sfAG in ein DWH überführt.


Das haben wir realisiert

Es wurden Workshops mit der Fachabteilung durchgeführt. Danach wurden u.a. Kennzahlen ermittelt und abgeleitet sowie eine einheitliche Strategie für die Erstellung des DWH festgelegt.
Es wurde eine Verbindung zwischen dem DWH und den Quellsystemen geschaffen und ein einheitliches CORE-Modell für die unterschiedlichen Systeme (relationales System) geschaffen. In dem DWH wurden >2,5 Milliarden Datensätze, Produktionsdaten und Umsatzdaten bis Einzelartikelpositionen integriert.
Das DWH beinhaltet neben dem CORE-Warehouse, eine Aggregationsschicht, die als Vorbereitung für das Reporting dient. Berichte wurden auf Basis von MicroStrategy umgesetzt und die komplizierten Access-Abfragen wurden mit modernen SQL-Abfragen ersetzt.


Ergebnis/Erfolg

Die Zusammenführung aller Daten verringert die Redundanz in der Datenverwaltung und reduziert den Pflegeaufwand. Die Dauer der Berichterstellung ist drastisch reduziert (auf Echtzeit) und die Berichtsqualität erhöht. Die Berichte, die zuvor nur in Papierform zugänglich waren, werden in gleicher Form nun digital dargestellt und können über das Intranet den Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Der Anwender kann sich auch seine eigenen Berichte generieren und bestehende erweitern (Self Service BI).